Am 12. und 13. Februar erlebten begabte und besonders interessierte Schüler:innen zwei intensive Workshop-Tage. So wurde künstlerisch mit der Cyanotypie experimentiert, bei der tiefblaue Bilderkompositionen entstanden sind. Im Göttinger Experimentallabor XLAB tauchten die Teilnehmenden praktisch in die Welt der modernen Genforschung ein und setzten sich mit der Genschere CRISPR/Cas auseinander – einer Technologie, die neue Möglichkeiten in der Behandlung von Erbkrankheiten eröffnet. Am Solarinstitut am Ohrberg konstruierten die Schüler:innen ein Solarauto und erhielten praxisnahe Einblicke in nachhaltige Technik; erstmals konnten sie zudem Hochschulluft an der Hochschule Weserbergland schnuppern. In einem Planspiel gründeten die Teams eigene Start-ups und sammelten erste betriebswirtschaftliche Erfahrungen. Im bilingualen Workshop zum Leben der Inuit verbanden die Schüler:innen geografisches Wissen mit englischer Fachsprache und erkundeten mithilfe von Modellen die besonderen Lebensbedingungen der Arktis.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Zwei Schüler-Talente gestalteten eigene Workshops. Leni Schwarzenberg führte in die Welt des Rap ein und produzierte mit der Gruppe einen Song über den Schulalltag. Ein weiterer Schüler zeigte sein Können im Bereich Game-Design – mit ihm konnten in Unity eigene Indie-Games programmiert werden.
Wir danken allen Schülern und Lehrkräften für ihr Engagement und freuen uns schon im nächsten Jahr weitere Talente zu entdecken und zu fördern!


