St. Valentin/ Südtirol vom 5.-12. Januar 2026
Am Montagabend startete unsere Skifreizeit mit einer rund 11-stündigen Busfahrt nach Südtirol. Die Anreise verlief zum Glück problemlos. Trotzdem war die Aufregung groß, nicht nur bei den Schüler:innen, sondern auch bei den Lehrkräften, da uns erstmals eine neue Unterkunft erwartete. Nach der Ankunft wurden schnell die Zimmer bezogen und die Skiausrüstung ausgeliehen. Alle konnten es kaum erwarten, endlich auf die Piste zu kommen. Die Vorfreude auf die kommenden Tage war überall zu spüren.
Bereits nach Ankunft ging es ins nahegelegene Skigebiet. Dort trainierten die verschiedenen Skigruppen entsprechend ihres Könnens. Besonders beeindruckend war, wie schnell die Anfänger:innen lernten und welche großen Fortschritte sie in kurzer Zeit machten. Aber auch die Fortgeschrittenen und Profis hatten jede Menge Spaß – ob im Snowpark oder auf roten und schwarzen Pisten.
Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Bereits am zweiten Tag wurden wir von einer riesigen Ladung Neuschnee überrascht, was für die Anfänger eine kleine Herausforderung war, aber gleichzeitig für alle ein Riesenspaß war. Zudem hatten wir ordentlich Sonne. Eine schöne Kombination, welche auch nach dem Skifahren für tolle Schneeballschlachten und Schneeengel gesorgt hat.
Ganz gleich, ob Anfänger:in oder Profi: Alle hatten Freude am Skifahren und an der gemeinsamen Zeit. Der Zusammenhalt zwischen Schüler:innen und Lehrkräften war sowohl auf der Piste als auch abends in der Unterkunft sehr schön zu beobachten. Beim freien Fahren mischten sich die Gruppen, sodass die Anfänger:innen wertvolle Tipps von den erfahreneren Skifahrer:innen bekommen konnten. Besonders erfreulich: Es gab während der gesamten Skifreizeit keine Verletzungen. Lediglich eine stärkere Grippewelle machte einigen zu schaffen. Die Abende verbrachten wir teilweise gemeinsam mit Spiel- und Filmabenden, was die Gemeinschaft zusätzlich stärkte. Am Ende der Woche konnten alle sicher Ski fahren. Zwar kehrten wir teilweise etwas angeschlagen, aber vor allem glücklich zurück – mit neuen Freundschaften, vielen schönen Erinnerungen und Erfahrungen, die man so schnell nicht vergisst.
Von: Smilla Schwarz (9d) und Emily Borgardt (10d)

